Am Samstag, 17. Juni 2017 durfte die Feuerwehr Region Hindelbank den Feuerwehrverein Bäriswil bei deren traditionellem Posten am Bäretatze-Cup unterstützen. Die Veranstaltung wurde dieses Jahr zum fünften Mal organisiert und durch den Familienverein Bäriswil durchgeführt. Es geht bei dieser Veranstaltung darum, in einem Team, bestehend aus mindestens zwei Personen, einen Postenlauf durch das Dorf Bäriswil zu machen. Es standen 10 Posten auf dem Programm. An jedem Posten musste die Gruppe eine Aufgabe lösen, für welche Punkte verteilt wurden. Am Schluss des Tages wurden die Punkte zusammengezählt und die Sieger erkoren.

Gewonnen hat zwar auf dem Papier ein Team. Es war aber für alle Teilnehmenden ein Gewinn, den Tag gemeinsam mit bekannten und unbekannten Gesichtern des Dorfes verbringen zu dürfen.

Die Feuerwehr Region Hindelbank betreute den Posten gemeinsam mit dem Feuerwehrverein Bäriswil. Und wie könnte es anders sein, drehte sich alles um das Thema Feuerwehr. Und es war auch Wasser im Spiel. Dies war aber bei schönstem Sommerwetter keine Problem sondern eine willkommene Abwechslung. Die Teilnehmer mussten zuerst einen Fragebogen mit Fragen rund um unsere Feuerwehr beantworten. Danach ging es „ans Eingemachte“ und die Gruppen mussten sich im Löschdienst beiweisen.

Es musste eine 20 Meter lange Druckleitung ab einem Teilstück bis zu einer Rohrführerstellung aufgebaut und mit dem Hohlstrahlrohr ein ca. 20 Meter entfernter Gymnastikball ab einem Eimer gespritzt werden. Danach galt es mit demselben Hohlstrahlrohr einen Eimer mit Wasser zu füllen. Sie können sich vorstellen, dass es für die zweite Aufgabe nicht ganz denselben Druck am Ausgang gebraucht hätte, wie für die erste………einige Teilnehmer haben es zu spüren bekommen….. 🙂

Mit dem gefüllten Eimer galt es danach, am nächsten Posten die Eimerspritze zu füllen und „Brände“ in einem Modellhaus zu bekämpfen. Mit dem Löschen ist die Arbeit aber natürlich noch nicht beendet. Man muss auch im richtigen Feuerwehrleben wieder aufräumen. Und so galt es zum Abschluss, die Durckleitung wieder zusammenzurollen. Dass dies nicht so einfach ist, wie es zuerst den Anschein macht, war auch für die Zuschauer lustig festzustellen.

Insgesammt dürfen wir auf einen gelungenen Anlass zurückblicken. Ich bedanke mich auch bei der Familie Portner, dass sie uns auf Ihrem Hof Platz zur Verfügung gestellt haben.

Nachfolgend ein paar Impressionen: